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		<title>strickner | managementberatung</title>
		<description>strickner | managementberatung syndication</description>
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			<title>&quot;Der Zeit auf der Spur&quot;</title>
			<link>http://www.time-flow-intelligence.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=51</link>
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&amp;bdquo;Der Zeit auf der Spur&amp;ldquo; &amp;ndash; Der Br&amp;uuml;ckenschlag von altem Wissen zu neuesten Erkenntnissen 


... zu diesem Vortrag lud Alexandra Strickner am 12.11.2009 ins Haus der Begegnung


 


 









	
	
	
	
	
	



 

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			<category>Blog - Blog Content</category>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:16:19 +0100</pubDate>
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			<title>Gespräch zweier Unternehmer</title>
			<link>http://www.time-flow-intelligence.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=35</link>
			<description>
Akteure:


 


	
		
			
			
			Sie: 
			
			
			
			
			Mutter zweier pubertierender Kinder, Unternehmerin, Hausfrau ohne Haushaltsperle, Doktorandin 
			
			
		
		
			
			
			Er: 
			
			
			
			
			Vater zweier erwachsener Kinder, Unternehmer, Hausmann mit Haushaltsperle 
			
			
		
	



Unl&amp;auml;ngst trafen diese beiden zusammen, tauschten Gedanken aus und plauderten ein wenig &amp;uuml;ber deren Alltag. Sie erz&amp;auml;hlte, dass sie nach dem Studium gerne ihr Englisch verbessert h&amp;auml;tte. Spanisch sollte folgen. Aber, die Selbstst&amp;auml;ndigkeit kam dazwischen. Die Kinder brauchen Begleitung bei Hausaufgaben und ein offenes Ohr bei pers&amp;ouml;nlichen Unzul&amp;auml;nglichkeiten. Der Haushalt will gepflegt werden. Der Rasen geh&amp;ouml;rt zumindest einmal im Monat gem&amp;auml;ht. Der K&amp;ouml;rper will auch trainiert werden. Ach ja, Zeiten der Regeneration sind ebenso nicht zu vergessen. 



Daraufhin meint er: &amp;bdquo;Wenn du etwas wirklich willst, kannst du es auch erreichen&amp;ldquo;. Ihr Bauch meldet sich spontan: &amp;bdquo;So stimmt das aber nicht!!!&amp;ldquo; Findest zumindest sie. Unweigerlich verkrampfen sich s&amp;auml;mtliche weibliche Hirnareale. Im Rasterfahndungsverfahren scannt sie ihren Terminkalender durch. Richtig gelesen, sie fahndet nach tempor&amp;auml;ren L&amp;uuml;cken. Wieso findet sie denn blo&amp;szlig; keine? Liegt es am mangelnden Zeitmanagement? Sofern Zeit &amp;uuml;berhaupt managebar ist. Hoppla, da war doch eine. Na also. Trotzdem, die Stirn bleibt in Falten gelegt. Die Gedanken laufen nahezu Amok, Adrenalin pumpt durch die Adern. Cool bleiben lautet die Devise. 

In m&amp;auml;nnlich erhabener Miene fordert er sie nachdr&amp;uuml;cklich auf, ihn doch zu seinem PC zu begleiten, denn da gibt es auf Youtube ein Video, welches sie unbedingt sehen muss. Sie sieht, ist ber&amp;uuml;hrt, bewegt. Ein Vater trainiert und bew&amp;auml;ltigt mit seinem schwer behinderten Sohn den Iron Man in Hawai. Sein gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Traum wird wahr. Zeitgleich sinniert sie dar&amp;uuml;ber, welche Botschaft er ihr denn vermitteln wollte. 

So viel sei Ihnen liebe Leserin, lieber Leser schon verraten, die beiden kommen einfach nicht auf einen &amp;bdquo;gr&amp;uuml;nen Zweig.&amp;ldquo; Sie reden aneinander vorbei. &amp;Uuml;berrascht Sie das &amp;ndash; doch nicht wirklich, oder?

Grunds&amp;auml;tzlich, aber doch nicht ganz, kann sie seiner Aussage zustimmen. 

1.    Die Lebenswelt von Unternehmerinnen unterscheidet sich in den t&amp;auml;glichen Anforderungen mit Kindern gravierend von der des Unternehmers. Beispielsweise kann sich der Unternehmer darauf verlassen, dass sich seine Frau um die Kinder und den Haushalt k&amp;uuml;mmert. Sollte die Ehe nicht aufrecht sein, dann ist es selbstverst&amp;auml;ndlich, dass die Kinder in der Obhut der Mutter sind. Der Mann ist somit zeitlich und geographisch (ein 4-monatiger Auftrag im Ausland ist ohne weiteres m&amp;ouml;glich) flexibel. Die Unternehmerin jedoch ist trotz Selbstst&amp;auml;ndigkeit Anlaufstelle f&amp;uuml;r s&amp;auml;mtlich Fragen der Kinderbetreuung, k&amp;uuml;mmert sich um die morgendliche Jause, tr&amp;ouml;stet, wenn das Kind kr&amp;auml;nkelt usw. Alleinerzieherinnen spulen das ganze Programm, nebst Alleinverantwortung auch noch streng durchgetaktet ab. In beiden F&amp;auml;llen gibt es kaum Zeit f&amp;uuml;r Hobbys oder Minuten zum Verschnaufen. Nun frage ich Sie, liegt es an der mangelnden Priorit&amp;auml;tensetzung, wenn der Tag mit durchwegs WESENTLICHEN Dingen ausgef&amp;uuml;llt ist?

2.    Haben Sie schon mal vom Buch  &amp;bdquo;Der goldigen Passagier&amp;ldquo; geh&amp;ouml;rt? Francoise und Ren&amp;eacute; Egli &amp;ndash; bekannt durch das &amp;bdquo;LOLA-Prinzip&amp;ldquo; haben dieses B&amp;uuml;chlein 2003 verfasst. Dieses B&amp;uuml;chlein beschreibt keine neue Methode, mit der Sie dieses oder jenes erreichen k&amp;ouml;nnen. Es spricht den Menschen direkt &amp;ndash; ohne den Umweg &amp;uuml;ber den begrenzten, unwissenden und zweifelnden Kopf &amp;ndash; an. 

Francoise Egli sieht sich als sehr alte Dame in einem Rolls-Royce. Dieser ist ein Symbol f&amp;uuml;r Stabilit&amp;auml;t, Sicherheit, Komfort, Geborgenheit und Wertsch&amp;auml;tzung. Mit diesem f&amp;auml;hrt man kein Rennen. Niemand muss etwas beweisen. In diesem Rolls-Royce sitzt der goldige Passagier auf dem R&amp;uuml;cksitz und l&amp;auml;sst sich fahren. Jeder Mensch sitzt, symbolisch gesprochen, in einem Rolls-Royce, auch wenn er ein ganz anders Auto f&amp;auml;hrt.

&amp;bdquo;Die meisten Menschen lehnen diese Sichtweise ab, weil sie nicht einfach Passagier in einem Luxusauto sein wollen. Viel lieber wollen sie das Steuer selber in die Hand nehmen; sie wollen alles unter Kontrolle beginnen. Und genau hier beginnen die Probleme &amp;hellip;. &amp;bdquo;

So geht es unseren beiden Akteuren wohl auch. Hier prallen nicht nur divergierende Lebenswelten, sondern auch zwei unterschiedliche Sichtweisen aufeinander.

Sie jedenfalls, sieht sich mehr und mehr als goldiger Passagier und ist fest davon &amp;uuml;berzeugt, dass Sie, auch unter ge&amp;auml;nderten Rahmenbedingungen, nur dann Ihr Englisch perfektionieren wird, wenn der Chauffeur des Lebens die entsprechenden Navigationskoordinaten eingespeichert hat.

Haben auch Sie solche Gespr&amp;auml;che schon mitverfolgt oder gar gef&amp;uuml;hrt? Dann freue ich mich auf Ihre Erfahrungen.

Ihre 
Alexandra Strickner


 


	
		
			
			
			PS: 
			
			
			
			
			Eine liebe Freundin von IHR meinte, sie kenne da eine Frau
			(alleinerziehend), die mit zwei kleinen Kindern (damals 2 und 5) die
			Studienberechtigungspr&amp;uuml;fung nachgeholt hat, ein Studium in 10 statt 8
			Semestern mit sehr gutem Erfolg absolviert und nebenbei gearbeitet hat.
			Sie hat sich von ganz weit unten Schritt f&amp;uuml;r Schritt nach oben
			gearbeitet, eigene Grenzen massiv ausgedehnt und ihre Pers&amp;ouml;nlichkeit
			konsequent ent-wickelt. Die Kinder sind mittlerweile schon pubertierend
			&amp;hellip; Ach ja, ihr Lebensfilm ist NOCH nicht auf Youtube zu sehen. 
			
			
		
	


 

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			<category>Blog - Blog Content</category>
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:26:35 +0100</pubDate>
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			<title>Der Fluss und das Leben</title>
			<link>http://www.time-flow-intelligence.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=33</link>
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Das Rinnen eines Flusses  erinnert an das Leben.
Sein Entspringen aus einer Quelle gleicht der Geburt, sein st&amp;uuml;rmischer Lauf ins Tal der Jugend mit all&amp;acute; den Windungen, sowie Erfahrungen kleiner Schritte und bitterer Stunden. Es gehen &amp;ndash; wie so oft auch wir Menschen erfahren &amp;ndash; Umgebung, &amp;auml;u&amp;szlig;ere Umst&amp;auml;nde und Zeit mit dem Fluss um &amp;ndash; als er sich selbst nicht wehren k&amp;ouml;nnte, als die Lenkung zur G&amp;auml;nze anderen &amp;uuml;berlassen wird. Gewaltige Ereignisse, Schnee und Regen verdoppeln die Wassermassen, die Ufer werden zu klein, grenzen zuviel ein, der Fluss geht &amp;uuml;ber, sprengt seinen vorgegebenen Kurs. Furchtbare Folgen entstehen. 

Diese Grenzen haben die Jugend vieler Menschen eingeengt, viele sind ausgebrochen um das Heil, um Tr&amp;auml;ume und Ziele zu erreichen: um mit zerbeultem Haupt wieder den gewohnten Weg zu finden. Oft ist eine ruhige Ausbuchtung mit Sand bezogen die zum Verweilen einl&amp;auml;dt, kaum bleibt Zeit dazu. Hohe  Schmerzwellen genauso wie turbulente Freudewellen scheinen nie enden zu wollen. St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck sammeln sich die Eindr&amp;uuml;cke, der Himmel, die Sterne bleiben gleich. Ganz egal wo wir uns aufhalten. Der Fluss erreicht das Tal, ruhig flie&amp;szlig;t er und scheint unendliches Gl&amp;uuml;ck gefunden zu haben. Was Tag f&amp;uuml;r Tag sich &amp;auml;ndert ist kaum sichtbar, doch wechselt schlagartig der Druck, scheint diese Ruhe unertr&amp;auml;glich. Der Drang auszubrechen, Engstellen, F&amp;auml;lle zu &amp;uuml;berwinden kommt immer wieder. Eingriffe, Kurskorrekturen und Br&amp;uuml;cken schneiden den Horizont, die Hoffnung verdunkelt sich, das Weitergehen, das nicht stehen d&amp;uuml;rfen, bewegt weiter, mit dem festen Glauben doch Frieden und Gl&amp;uuml;ck zu finden. 

In Verbindung mit vielen oder wenigen anderen Fl&amp;uuml;ssen &amp;ndash; denn allein ist es kaum m&amp;ouml;glich &amp;ndash; erreicht der Fluss das Meer. Die Ewigkeit beginnt sein Ende aufzunehmen. Sein Licht, sein Leben schmelzen ins Universum, gehen wieder zur Quelle, ein Zyklus der uns Menschen begleitet samt Vergangenheit und Zukunft. Die Erinnerung bleibt noch lang stehen bis der Kurs sich durch neue Gedanken, Einrichtungen erst unmerklich, dann sichtbar &amp;auml;ndert, im Herz immer von allen die Hoffnung tragend.

Verfasst von Angelo MARTIN  Dezember |1998

 


 

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			<category>Blog - Blog Content</category>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 12:29:34 +0100</pubDate>
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			<title>Zeitmessung in Burundi</title>
			<link>http://www.time-flow-intelligence.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=32</link>
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In kapitalistischen Wirtschaftssystemen ist das lineare Zeitverst&amp;auml;ndnis seit Newton fest verankert. Wenn die Uhr herrscht, wird die Zeit zum wertvollen Gut. Uhrzeitkulturen betrachten die Zeit als feste, lineare und messbare Realit&amp;auml;t. Sie nehmen sich auch Benjamin Franklins Rat zu Herzen: &amp;bdquo;Denkt dran, dass Zeit Geld ist.&amp;ldquo;


Doch in Ereigniskulturen, in denen Zeit als betr&amp;auml;chtlich flexibler und ungewisser wahrgenommen wird, sind Zeit und Geld zwei ganz unterschiedliche Dinge. Oft kommt es zu Dissonanzen, wenn diese beiden Haltungen aufeinander treffen. 

Stellen Sie sich mal vor, sie als aufstrebendes Unternehmen, an die lineare Uhrzeit gew&amp;ouml;hnt, wollen z.B. in den zentralafrikanischen Staat Burundi exportieren. Sie wissen zwar, dass Jahreszeiten zyklisch wechseln, diese Tatsache beeinflusst Ihre Terminvereinbarungen allerdings nur marginal. 

Kulturen in denen die Ereigniszeit vorherrscht, achten aber oft auf die Uhr der Natur. Verabredungen werden in Burundi von den nat&amp;uuml;rlichen Kreisl&amp;auml;ufen geregelt. Diese werden nicht notwendigerweise f&amp;uuml;r einen bestimmten Zeitpunkt des Tages getroffen. Da mehr als 80 % der Einwohner Bauern sind, k&amp;ouml;nnte Ihnen folgendes zu Ohren kommen:


	
	Okay, wir sehen uns morgen fr&amp;uuml;h, wenn die K&amp;uuml;he auf die Weide gehen. (morgens)
	
	Wir verabreden uns f&amp;uuml;r die Zeit, wenn die K&amp;uuml;he zum Fluss trinken gehen. (mittags) 


	
	oder auch 
	


	
	Wir sehen uns, wenn die jungen K&amp;uuml;he hinausgehen. (gegen 15.00)



K&amp;ouml;nnen Sie sich mit diesem Zeitverst&amp;auml;ndnis anfreunden und relaxt umgehen?


Nicht nur in Afrika gehen die Uhren anders. In Zeiten der unbeschr&amp;auml;nkten M&amp;ouml;glichkeiten und der Globalisierung wird der kulturell unterschiedliche Zugang zu Zeit immer wichtiger. 

Buchtipp:


Levine Robert (2008), Eine Landkarte der Zeit; Wie Kulturen mit Zeit umgehen.
M&amp;uuml;nchen: Piper Verlag GmbH


Robert Levine, amerikanischer Universit&amp;auml;tsprofessor und Sozialpsychologe hat, um herauszufinden, wie Menschen in verschiedenen Kulturen mit der Zeit umgehen, mit ungew&amp;ouml;hnlichen Experimenten das Lebenstempo in 31 verschiedenen L&amp;auml;ndern berechnet. Das Ergebnis ist eine h&amp;ouml;chst lebendige Theorie der verschiedenen Zeitformen und eine Antwort auf die Frage, ob ein geruhsames Leben gl&amp;uuml;cklich macht.

Der Spiegel: 
&amp;bdquo;Eine ausf&amp;uuml;hrliche und unterhaltsame Kulturgeschichte, die die Zeitmessger&amp;auml;te ebenso behandelt wie den Umgang mit P&amp;uuml;nktlichkeit in aller Welt, die Zeit als Machtinstrument oder die Frage, wo bei aller Hektik in Europa la dolce vita geblieben ist. 

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			<category>Blog - Blog Content</category>
			<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 14:00:12 +0100</pubDate>
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			<title>Ehrgeiz ist wichtiger als Intelligenz</title>
			<link>http://www.time-flow-intelligence.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=31</link>
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Eine Befragung von 1000 deutschen F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften durch Heidrick   Struggels, welchen zw&amp;ouml;lf Karrierekriterien zur Beurteilung vorgelegt wurden, kam zu einem erstaunlichen Ergebnis. 

An erster Stelle m&amp;uuml;ssen Mitarbeiter Ehrgeiz sowie gute Netzwerke mitbringen, um Karriere zu machen. Ein klares Werteger&amp;uuml;st folgt in der Wertung. Hohe Sozialkompetenz, herausragende Leistungen und gute Konstitution wurden ebenfalls noch hoch eingestuft. In der Wertung abgeschlagen sind allerdings Punkte wie hohe Intelligenz, soziale Herkunft sowie stabile Partnerschaft. [sn]

In: Wirtschaft   Karriere. 09.01.2009 | Nr. 59
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			<category>Blog - Blog Content</category>
			<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 13:47:39 +0100</pubDate>
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